Andreas Langsch

Der Kavalier der Zukunft

© Martin Ruppel 

Andreas Langsch widmet sich den gesellschaftlichen Schmerzpunkten und beleuchtet sie mit einem Augenzwinkern und dem nötigen Scharfsinn, um das Lachen und Denken gleichermaßen anzuregen. 

 

Mit neu erfundenen Geräten sparen wir Zeit und machen uns das Leben leichter. Doch wenn man sich so umschaut scheint "Burnout" eher ein Ziel zu sein, als eine zu vermeidende Krankheit. Durch künstliche Intelligenz, selbstfahrende Autos und Supercomputer erschaffen wir uns eine neue Welt die den größten Kampf der Geschichte einläutet. Mensch vs. Maschine. Sind wir dem gewachsen?

 

Andreas "singt", "steppt", "dichtet" und "klaviert" sich die Seele aus dem Leib, weil er persönlich vor den gleichen Herausforderungen steht wie Millionen andere Menschen auch. Reizüberflutung im Internet. Die unbegrenzte Freiheit alles machen zu können. Und so sehr abgelenkt zu werden, dass man eigentlich nie das macht, was man wirklich machen wollte.

 

Hier einige Ausschnitte bzw. einzelne Songs für den ersten Eindruck:


Fakten zur Show:

 

Für das kurzweilige Soloprogramm (Dauer ca. 120min.) braucht Andreas lediglich sich selbst, einen Flügel und die übliche technische Ausstattung. Den Technical Rider erhalten Sie auf Anfrage.

 

Es besteht zudem die Option das Programm mit einer kleinen musikalische Besetzung zu erweitern, sowie mit Sänger*innen und Tänzer*innen zusätzlich zu inszenieren. Sprechen Sie uns gern an! (Kontakt)

 

Zur Person - Andreas Langsch:

 

Der Wahl-Hamburger Andreas Langsch studierte an der „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Hochschule für Musik und Theater Leipzig und stand bereits in diversen Musicals auf der Bühne: KISS ME KATE, SINGIN IN THE RAIN, WEST SIDE STORY, COMEDIAN HARMONISTS, CATS, HAIR usw.

Singen, Tanzen, Texten, Klavier spielen und sogar Steptanz - der energetische Darsteller ist in viele Disziplinen zuhause und dies zeigt sich wunderbar in seinem frischen Soloprogramm. In DER KAVALIER DER ZUKUNFT entführt uns Andreas Langsch in seine Gedankenwelt und wirft dadurch Fragen auf, die ihn ganz persönlich berühren. Er findet Antworten, die zum Nachdenken anregen, stupst den Zuhörer auf Absurditäten und regt zum Reflektieren an. Der Mann hat was zu erzählen... und das auf eine Art, die einen bunten Strauß an Gefühlen spürbar werden lässt. Man könnte sein Programm dem Genre Klavierkabarett zuordnen, doch der starke Einfluss des Musicals ist in den vielseitigen, lustigen und teils sehr emotionalen Liedern gut rauszuhören.